Interview: Praktikum in Malaga

Umsonst ins Ausland: Als langjähriger Partner für ERASMUS+ bietet unsere Berufsschule Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, vollfinanziert ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Unsere Kollegin Sina hat bei uns die Ausbildung als Staatlich Anerkannte Internationale Touristikassistentin absolviert und ist seit Februar dieses Jahres als Schulkoordinatorin tätig. Ihr Auslandspraktikum: Sechs Monate Malaga für einen Reiseveranstalter. Wir haben ihr drei Fragen gestellt:

Warum hast Du Dich für die TAS-Ausbildung und gegen ein Studium entschieden?

Eigentlich gab es einen ganz pragmatischen Grund: Ich war bereits ausgebildete Fitness- und Ernährungsberaterin und suchte nach einem "schnellen Weg", in die Tourismusbranche wechseln zu können. Ein klassisches Studium kam für mich eher nicht in Frage. Und die Beschreibung der TAS-Ausbildung stimmte genau mit meinen Vorstellungen überein. Auch die kleinen Klassengrößen an der Berufsschule und die zu belegenden Fächer, vor allem der Sprachunterricht in drei Fremdsprachen, waren für mich ganz klar entscheidend.

Du hast ein sechsmonatiges Praktikum in Malaga absolviert. Wie hast Du Dich während Deines Praktikums betreut gefühlt?

Ich bin mit einem sehr guten Gefühl ins Praktikum gegangen, denn alles seitens der Schule war bestens organisiert. Die Betreuerin aus meinem Praktikumsbetrieb konnte ich bereits auf der ITB bei einem Schulprojekt kennenlernen. Und in regelmäßigen Telefonaten mit unserer Schulleiterin Frau Hornig konnte ich Erlebnisse, Zweifel und Gedanken äußern und hatte immer einen Ansprechpartner an meiner Seite. Das gute Gefühl begleitete mich also während des gesamten Praktikums bis zum Ende.

Was kannst Du anderen, die sich für die TAS-Ausbildung und das Praktikum interessieren, mitgeben?

Wenn möglich, unbedingt das Auslandspraktikum mit dem Erasmus+ Projekt wahrnehmen – das ist ein unvergessliches Erlebnis und mein persönliches Highlight der Ausbildung. Man erhält eine großzügige finanzielle Unterstützung und kann sich voll und ganz auf das kulturelle Erlebnis konzentrieren. Man lernt im Auslandspraktikum, über den eigenen Schatten zu springen und die im Unterricht gelernten bzw. vertieften Sprachen anzuwenden.

Fazit: Die Ausbildung hat das gehalten, was ich mir versprochen habe. Und ich freue mich, jetzt zum Team zu gehören und meine Erfahrungen an die Azubis weitergeben zu können!

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Sabine Hornig

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